Software-Entwicklung ist ein überholtes Modell

SAPHIR Impulspapier weist Weg zu agiler Software-Entwicklung

München, 06. Dezember 2011. „Wirkliche Agilität kann es in Software-Projekten nur geben, wenn die Codierung möglichst aus der Anwendungsentwicklung herausgehalten wird“, bilanziert SAPHIR-CTO Knut Lünse. Unternehmen müssten seiner Meinung nach Software-Architekturen aufbauen, die es den Anwendern erlaubten, Anwendungen aus Dienst-Bausteinen zu erstellen. Wie das im Grundsatz gelingen soll, zeigt das Münchner Systemhaus SAPHIR jetzt mit dem Impulspapier: „Der Software-Entwicklung den Garaus machen“

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Mit GESTIN-77 Konventionalstrafen verhindern

Knappe Liefertermine trotz bevorstehender Inventur und Lagerschließzeit einhalten

Buchen, 06. Dezember 2011. In diesen Tagen grassiert bei vielen Geschäftsführern die Angst vor Pönalen und Konventionalstrafen. Der Grund: Ein enggesteckter Terminplan mit dem Pflichttermin der Inventur. Damit einhergehen in aller Regel ein deutlich erhöhter Personaleinsatz sowie Lagerschließzeiten. Das bedeutet jedoch beinahe zwangsläufig, dass man viele der ehrgeizigen Liefertermine kaum mehr halten kann. Um die oftmals daraus resultierenden Vertragsstrafen zu umgehen, macht man sich nun vieler Orten auf die Suche nach rechtlichen Tricks und konsultiert den Anwalt. „Vollkommen unnötig“, meint Thomas Oberländer, Geschäftsführer bei bk Beratung + Kommunikation dazu. Denn mit der Stichprobeninventurlösung GESTIN-77 könne man den Aufwand der Inventur dramatisch reduzieren und sich so die notwendigen Freiräume verschaffen. Und wer nur noch drei bis fünf Prozent des Lagerbestandes zählen müsse und so seine inventurbedingten Lagerschließzeiten um bis zu 70 Prozent reduzieren könne, brauche nicht zum Anwalt zu gehen, so bk-Chef Oberländer. Dieses Einsparpotenzial von bis zu 95 Prozent können sich die Unternehmen auch noch in diesem Jahr sichern.

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bk Beratung + Kommunikation, Pressemitteilung

CERPOS hilft Unternehmen, den Bestand zu sichern

Falsche Lagerbestände beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit dramatisch

Thomas Oberländer, Geschäftsführer bei der ERP-Beratung CERPOS, will falschen Beständen mit einem neuen Pauschalservice zu Leibe rücken.

Hanau, 22. November 2011. Täglich unnötige Kosten und eine erheblich eingeschränkte Leistungsfähigkeit: Das sind die Folgen von falschen Beständen. Nicht eingehaltene Liefertermine, verlorenes Kundenvertrauen, erhebliche Fehlbuchungen und massiver finanzieller Schaden schließen sich oft an. Häufig liegen die Ursachen dafür im ERP-System und einer falschen Unternehmensorganisation. Damit will das Beratungshaus CERPOS jetzt Schluss machen. Dazu bieten die Hanauer einen umfassenden Pauschalservice an, der die Teilnehmer konkret dabei unterstützt, für Abhilfe zu schaffen.

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Für die Automobilwoche: “Chip-Nachfrage steigt – Preisdruck bleibt”

Für die Automobilwoche habe ich mich in einem Beitrag mit dem weltweiten Chipmarkt befasst: “Die Nachfrage nach automobilen Halbleitern bleibt hoch – starke Zuwächse gibt es vor allem in den Märkten der expandierenden Schwellenländer China, Brasilien und Indien (BIC). Für das Jahr 2012 erwarten Analysten weltweit einen Zuwachs von bis zu zwölf Prozent und ein Gesamtvolumen von 26 Milliarden Dollar.”

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Fundierte Kommunikationsstrategie statt Social Media

Bad Vilbeler Agenturinhaber mokiert sich über Social-Media-Wahn

Bad Vilbel, 15. November 2011. PRMS-Inhaber Axel Schmidt kritisiert in einem Kommentar für den Agenturblog die vielen Social-Media-Berater. Diejenigen, die kein Geld für einen Social-Media-Workshop mit dem dazu gehörenden Social-Media-Berater ausgegeben haben, könne man nur beglückwünschen, so Axel Schmidt.

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„Die Auseinandersetzung mit Scrum oder Extreme Programing findet nicht statt“

SAPHIR-CTO Knut Lünse fordert organistisches Vorgehen in der Software-Entwicklung

München, 25. Oktober 2011. Knut Lünse, CTO beim Münchner Systemhaus SAPHIR, macht sich für ein organistisches Vorgehen in der Software-Entwicklung stark. Der Ruf nach Agilität sei heute zwar schick, jedoch fände eine Auseinandersetzung mit agilen Verfahren wie Scrum oder Extreme Programing ohnehin nicht statt. Um signifikante Produktionsfortschritte in der Implementierung zu erzielen, benötige man neben den agilen Vorgehensweisen auch Entwicklungshilfsmittel, die auf einer höheren Abstraktionsebene ansetzten, so Lünse.

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Für das Handelsblatt: „Die Browser sind das große Sicherheitsproblem“

Im Gespräch mit dem Handelsblatt befasst sich SSL-Erfinder Taher Elgamal natürlich mit seinem Baby. Zudem spricht er über Sicherheitslücken des Systems – und wie man sich davor schützen kann.  Das vollständige Interview steht hier zum Herunterladen bereit.

Arbeitsbeispiel, Axway, Journalismus ,

Für silicon.de: ein Interview mit dem SSL-Erfinder Taher Elgamal

Für silicon.de habe ich mit dem SSL-Erfinder Taher Elgamal gesprochen: In diesem Interview erklärt der Starkryptologe, warum er Cyber-Identitäten unterstützt. Außerdem behauptet er, dass viele Unternehmen in Sachen Sicherheit den zweiten Schritt vor dem ersten tun und wartet auch mit einer überraschenden Karriereperspektive auf.

Das vollständige Interview bei silicon.de lesen.

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Axway Financial Exchange im achten Jahr in Folge mit dem SWIFTReady Financial EAI Label ausgezeichnet

Axway außerdem für SWIFTNet 7.0-Schnittstellenqualifikation zertifiziert

Frankfurt am Main – 27. September 2011 – Axway (NYSE Euronext: AXW), die Business Interaction Networks Company, erhält im achten Jahr in Folge das SWIFTReady Financial Enterprise Application Integration Label für Axway Financial Exchange. Außerdem besteht Axway die SWIFTNet-Schnittstellenqualifikationstests für die Einhaltung der Vorschriften gemäß SWIFTNet 7.0, dem neusten obligatorischen Versionsupgrade des SWIFT-Netzwerks und seiner Protokolle.

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ACSI-Projekt: „EU-Vergabeinstitute prüfen den Markt nicht richtig“

SAPHIR-CTO Knut Lünse fühlt sich an das Märchen vom Hasen und dem Igel erinnert.

SAPHIR-CTO Knut Lünse fühlt sich an das Märchen vom Hasen und dem Igel erinnert.

Agile Software-Architekturen deutlich weiter als dargestellt

München, 7. September 2011. Knut Lünse, CTO beim Münchner Systemhaus SAPHIR kritisiert das ACSI-Projekt (Artifact-Centric Service Interoperation) der Europäischen Union: „Es scheint, als prüften die Vergabeinstitute nicht, was in dieser Richtung bereits auf dem Markt vorliegt“. Denn hier sei man sehr viel weiter als es das ACSI-Projekt reflektiere, so Lünse weiter. Das ACSI-Projekt soll Vorschläge zur Umsetzung von agilen Software-Architekturen machen.

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